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	<title>Wissensmanager.Blog &#187; Strategie</title>
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	<description>Das Wissen ist das Kind der Zeit, nicht der Autorität (Bertold Brecht)</description>
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		<title>So wird&#8217;s gemacht: KM Implementation by Nick Milton</title>
		<link>http://www.wissensmanager.org/2009/07/so-wirds-gemacht-km-implementation-by-nick-milton/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 14:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxim Grouchevoi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im folgenden Video beschreibt Nick Milton seinen Stufenansatz (stage approach) zur Implementierung des Wissensmanagements. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ZT3oYBLCSTk&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ZT3oYBLCSTk&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;color1=0x2b405b&#038;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Prinzipien des Wissensaustausches</title>
		<link>http://www.wissensmanager.org/2007/11/prinzipien-des-wissensaustausches/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 11:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen hat seine eigene Unternehmensphilosophie und die zentralen Grundsätze werden bereits am ersten Arbeitstag an die Mitarbeiter kommuniziert: man bekommt entweder ein A4-Blatt in die Hand gedrückt oder eine E-Mail von der HR-Abteilung zugeschickt. In kleinen Unternehmen ist es natürlich etwas &#8220;lockerer&#8221;&#8230; aber es ist für jede Firma wichtig, daß die Grundwerte und Prinzipien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Unternehmen hat seine eigene Unternehmensphilosophie und die zentralen Grundsätze werden bereits am ersten Arbeitstag an die Mitarbeiter kommuniziert: man bekommt entweder ein A4-Blatt in die Hand gedrückt oder eine E-Mail von der HR-Abteilung zugeschickt. In kleinen Unternehmen ist es natürlich etwas &#8220;lockerer&#8221;&#8230; aber es ist für jede Firma wichtig, daß die Grundwerte und Prinzipien der Organisation von Mitarbeitern geteilt werden, auch in der Praxis!</p>
<p>Wie sieht es aber mit Grundprinzipien des Wissensaustausches in einer Organisation aus? Müssen diese Grundsätze nicht ebenfalls als ein Teil der Unternehmensphilosophie kommuniziert und die Identifikation mit deren Inhalten von Mitarbeitern gefordert werden? Ich denke schon.</p>
<p>Dazu auch ein sehr interessanter Beitrag und die Diskussion bei <a href="http://www.anecdote.com.au" target="_blank">Anecdote</a>, die ich hier vorstellen möchte.</p>
<p><span id="more-407"></span><br />
Shawn Callahan &#8211; einer der Autoren bei Anecdote &#8211; schildert in seinem Artikel die Gedanken zur Einführung von &#8220;Knowledge sharing principles&#8221; im Unternehmen bei einem seiner Kunden. Dies soll ein wichtiger Teil der Strategie zur Einführung von Wissensmanagement in der Firma werden und die zentralen Aufgaben lauten: eine klare und verständliche Formulierung von Prinzipien, Identifikation der Mitarbeiter mit diesen Prinzipien, mögliche Maßnahmen bzw. Kontra-Aktionen falls diese Prinzipien nicht anerkannt bzw. unterlaufen werden.</p>
<p>Die anfänglich von Shawn <a href="http://www.anecdote.com.au/archives/2007/10/knowledge_shari_3.html" target="_blank">skizzierten Grundsätze bzw. Prinzipien</a> des Wissensaustausches fand ich gut und prägnant. Im Laufe der Artikel-Diskussion haben sie aber die Form und Struktur erhalten, wo ich sie unbedingt euch vorstellen möchte:</p>
<h4 id="a000834" style="margin-left: 40px">Knowledge sharing principles</h4>
<ul>
<li><strong>Share what I know.</strong> We will share what we know with our colleagues.</li>
<li><strong>Help others learn.</strong> We will take time to help our colleagues learn</li>
<li><strong>Engage in conversation.</strong> We will encourage open and rigorous dialogue, discuss and exploring assumptions, and speak our mind respectfully.</li>
<li><strong>Avoid reinventing the wheel.</strong> We shall see if what we are about to embark on has been done before rather than create things from scratch.</li>
<li><strong>Borrow ideas and use them.</strong> We will borrow ideas shamelessly (with attribution) and not suffer the ‘not invented here’ syndrome.</li>
<li><strong>Failure is learning.</strong> We will take time to learn from our successes and failures.</li>
<li><strong>Actively participate. </strong>We will promote cooperation, trust and active participation in project teams, task forces and networks.</li>
<li><strong>Discover new perspectives.</strong> We shall actively look outside our discipline in search of ideas, concepts and approaches that can be adapted and applied to meet our goals.</li>
<li><strong>Recognise and celebrate.</strong> We will recognise others for their intellectual effort and willingly share the kudos.</li>
<li><strong>Be story-tellers and -listeners.</strong> We will encourage one another to tell and listen to our stories.</li>
</ul>
<p>Also ich könnte es fast 1:1 auch für meine Firma übernehmen! Übersetzt das wer ins Deutsche? :)</p>
<p>QUELLE: <a href="http://www.anecdote.com.au">http://www.anecdote.com.au</a></p>
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