Jedes Unternehmen hat seine eigene Unternehmensphilosophie und die zentralen Grundsätze werden bereits am ersten Arbeitstag an die Mitarbeiter kommuniziert: man bekommt entweder ein A4-Blatt in die Hand gedrückt oder eine E-Mail von der HR-Abteilung zugeschickt. In kleinen Unternehmen ist es natürlich etwas “lockerer”… aber es ist für jede Firma wichtig, daß die Grundwerte und Prinzipien der Organisation von Mitarbeitern geteilt werden, auch in der Praxis!
Wie sieht es aber mit Grundprinzipien des Wissensaustausches in einer Organisation aus? Müssen diese Grundsätze nicht ebenfalls als ein Teil der Unternehmensphilosophie kommuniziert und die Identifikation mit deren Inhalten von Mitarbeitern gefordert werden? Ich denke schon.
Dazu auch ein sehr interessanter Beitrag und die Diskussion bei Anecdote, die ich hier vorstellen möchte.
Shawn Callahan - einer der Autoren bei Anecdote - schildert in seinem Artikel die Gedanken zur Einführung von “Knowledge sharing principles” im Unternehmen bei einem seiner Kunden. Dies soll ein wichtiger Teil der Strategie zur Einführung von Wissensmanagement in der Firma werden und die zentralen Aufgaben lauten: eine klare und verständliche Formulierung von Prinzipien, Identifikation der Mitarbeiter mit diesen Prinzipien, mögliche Maßnahmen bzw. Kontra-Aktionen falls diese Prinzipien nicht anerkannt bzw. unterlaufen werden.
Die anfänglich von Shawn skizzierten Grundsätze bzw. Prinzipien des Wissensaustausches fand ich gut und prägnant. Im Laufe der Artikel-Diskussion haben sie aber die Form und Struktur erhalten, wo ich sie unbedingt euch vorstellen möchte:
Also ich könnte es fast 1:1 auch für meine Firma übernehmen! Übersetzt das wer ins Deutsche? :)
QUELLE: http://www.anecdote.com.au
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